Tango in Buenos Aires, der tosende Iguazú und ein Gletscher, der vor den Augen kalbt – Argentinien ist Europa am Ende der Welt.
Foto: Hans-Jürgen Weinhardt (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Argentinien kenne ich nur aus Erzählungen – und die klingen alle gleich begeistert. Buenos Aires wird als europäischste Stadt Südamerikas beschrieben: Cafés wie in Paris, Steakhäuser, Tango in San Telmo und das Grab von Evita auf dem Friedhof Recoleta.
Das Land ist riesig, deshalb fliegt man: nach Norden zu den Iguazú-Wasserfällen an der Grenze zu Brasilien, nach Süden nach El Calafate zum Perito-Moreno-Gletscher, der mit Donnern Eisberge in den See wirft. Wer wandern will, fährt weiter nach El Chaltén zum Fitz Roy – die Patagonien-Seite erzählt davon.
Mendoza mit den Weingütern am Fuss der Anden ist der Genuss-Teil, Ushuaia am Beagle-Kanal das Ende der Welt und Start der Antarktis-Kreuzfahrten. Drei Wochen sind nicht zu viel. Rundreisen über TourRadar kombinieren Buenos Aires, Iguazú und Patagonien mit Inlandflügen.
Buenos Aires: Palermo oder Recoleta. Iguazú: Puerto Iguazú. El Calafate: Zentrum, zwei Nächte. Mendoza: Stadt oder Weingut in Maipú.
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