Ein Salzsee wie ein Spiegel, eine Hauptstadt auf 3'600 Meter und Flamingos in roten Lagunen – Bolivien ist das Abenteuer nach Peru.
Foto: Matheus Oliveira (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Bolivien ist für mich noch Zukunft. Freunde, die von Peru aus weitergereist sind, sagen: Es ist rauer, ärmer und spektakulärer. Der Salar de Uyuni ist das Bild, das alle kennen – ein Salzsee von der Grösse des Kantons Bern, in der Regenzeit ein Spiegel, in der Trockenzeit ein weisses Sechseckmuster bis zum Horizont.
Die Jeeptour über den Salar dauert drei Tage: Salzhotel, Kakteeninsel Incahuasi, dann die Lagunen des Altiplano mit Flamingos, Geysiren und der roten Laguna Colorada auf über 4'000 Meter. Es ist kalt, einfach und unvergesslich. La Paz mit den Seilbahnen über der Stadt und Sucre, die weisse Kolonialstadt, sind die urbanen Gegenstücke.
Die Höhe ist das Thema: fast alles liegt über 3'500 Meter. Wer von Cusco oder dem Titicacasee kommt, ist akklimatisiert – der natürliche Weg ist Peru zuerst, dann Bolivien. Organisierte Touren nehmen die Logistik ab; Busse und Strassen sind nicht auf europäischem Niveau.
Uyuni: Salzhotel am Rand des Salars. La Paz: Sopocachi oder Zona Sur (tiefer, mehr Sauerstoff). Sucre: Altstadt.
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
Unterkünfte in Bolivien ansehen Auf Hotels.com vergleichen Ferienwohnung auf Vrbo