Zuckerhut, Samba und 7'000 Kilometer Strand – Brasilien ist ein Kontinent für sich, und Rio ist nur der Anfang.
Foto: Valerie (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Brasilien habe ich noch nicht gesehen, aber Freunde erzählen seit Jahren davon – und von Rio zuerst: die Seilbahn auf den Zuckerhut, die Zahnradbahn zum Christus auf dem Corcovado, abends an der Copacabana oder in Ipanema, Caipirinha in der Hand.
Danach wird es gross: die Iguazú-Fälle im Süden (die brasilianische Seite hat das Panorama), Salvador da Bahia mit der afro-brasilianischen Altstadt, der Amazonas ab Manaus mit Lodge im Regenwald, und die Strände im Nordosten – Jericoacoara, Praia do Forte, Fernando de Noronha für Taucher.
Brasilien verlangt etwas Vorsicht in den Städten, aber nichts, was nicht mit gesundem Menschenverstand zu machen wäre – Freunde empfehlen in Rio ein Hotel in Ipanema oder Leblon und abends Taxi statt Spaziergang. Drei Wochen und zwei Inlandflüge reichen für Rio, Iguazú und eine Strandregion.
Rio: Ipanema oder Leblon. Salvador: Pelourinho (Altstadt) oder Barra am Strand. Amazonas: Lodge ausserhalb von Manaus.
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