Die trockenste Wüste der Welt im Norden, Granittürme und Gletscher im Süden – Chile ist 4'300 Kilometer Natur in einem Land.
Foto: Adam Young (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Chile steht auf meiner Liste, nicht in meinem Fotoalbum. Freunde, die dort waren, beschreiben zwei Reisen in einer: die Atacama im Norden mit Salzseen, Geysiren und dem klarsten Sternenhimmel der Erde – und Patagonien im Süden mit dem Torres-del-Paine-Nationalpark, für viele der schönste Wanderpark der Welt.
Dazwischen Santiago mit den Anden im Rücken und Valparaíso, die bunte Hafenstadt mit den Standseilbahnen, anderthalb Stunden entfernt. Und wer die Zeit und das Geld hat, fliegt fünf Stunden hinaus zur Osterinsel mit den Moai-Statuen.
Chile ist das teuerste Land Südamerikas, aber auch das einfachste: sicher, gut organisiert, mit Mietwagen gut zu bereisen. Von San Pedro de Atacama aus macht man Tagesausflüge; in Patagonien wandert man das «W» im Torres del Paine in vier Tagen oder macht Tagestouren von Puerto Natales aus.
Santiago: Providencia oder Lastarria. San Pedro de Atacama: Dorfzentrum. Patagonien: Puerto Natales oder Lodges im Park.
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