Palmen, Riffe und das freundlichste «Bula» der Welt – Fidschi ist der Südsee-Stopp, der eine lange Reise rund macht.
Foto: Max (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Die Südsee kenne ich nur als Sehnsucht. Freunde, die von Neuseeland oder Australien zurückflogen, haben Fidschi als Zwischenstopp eingebaut – vier Flugstunden von Auckland, auf dem Weg nach Los Angeles – und sagen: Es war das Dessert der Reise.
Die Hauptinsel Viti Levu mit dem Flughafen Nadi ist nur die Basis. Von Port Denarau fahren Katamarane zu den Mamanuca-Inseln (nah, Resorts, Tagesausflüge) und zu den Yasawas (weiter, ursprünglicher, Inselhüpfen mit dem Bula-Pass von Resort zu Resort). Weisse Strände, Riffe zum Schnorcheln direkt vor der Hütte, Mantarochen im Kanal zwischen den Inseln.
Fidschi ist nicht billig, aber flexibel: einfache Strandhütten auf den Yasawas gibt es für 100 Franken, Luxusresorts auf Privatinseln für 1'000 und mehr. Fünf bis acht Tage reichen – zwei, drei Inseln, dazwischen die Fähre, am Ende eine Nacht in Nadi vor dem Flug.
Mamanucas (Malolo, Castaway) für Komfort und Nähe; Yasawas (Nacula, Naviti) für Ursprünglichkeit; Denarau für die Nacht vor dem Flug.
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
Unterkünfte in Fidschi & Südsee ansehen Auf Hotels.com vergleichen Ferienwohnung auf Vrbo