Tiere ohne Scheu, Vulkaninseln im Pazifik und Darwins Labor – die Galápagos sind die Reise, die man einmal im Leben macht.
Foto: Amy Perez (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Die Galápagos sind ein Traum, den ich noch nicht eingelöst habe. Freunde, die dort waren, erzählen vom Schnorcheln mit Seelöwen und Meeresschildkröten, von Blaufusstölpeln, die einen Meter vor einem balzen, und von Riesenschildkröten im Hochland von Santa Cruz.
Zwei Arten, die Inseln zu sehen: die Kreuzfahrt auf einem kleinen Schiff (16 bis 100 Gäste, 5 bis 8 Nächte), die die entlegenen Inseln erreicht, oder das Inselhüpfen mit Hotel auf Santa Cruz, Isabela und San Cristóbal mit Tagesausflügen – günstiger und flexibler. Beides wird über Quito oder Guayaquil erreicht.
Ecuador selbst ist die Zugabe: Quito mit der Kolonialaltstadt auf 2'800 Meter, der Äquator, die Vulkanstrasse mit dem Cotopaxi, der Markt von Otavalo. Die Galápagos kosten – mit 4'000 bis 8'000 Franken pro Person für zwei Wochen muss man rechnen –, aber niemand hat es je bereut.
Puerto Ayora (Santa Cruz) als Basis für Inselhüpfen; Isabela für Ruhe; auf der Kreuzfahrt an Bord. Quito: Altstadt oder La Floresta.
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