Das grösste Korallenriff der Welt, weisse Sandinseln und Regenwald bis ans Meer – das Riff ist der Grund, warum man bis nach Queensland fliegt.
Foto: Queensland, Australia (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Das Riff kenne ich aus Dokumentarfilmen und von Freunden, die mit Unterwasserfotos zurückkamen. Der Zugang ist einfach: Von Cairns oder Port Douglas fahren täglich Boote zum Aussenriff – Schnorcheln und Tauchen vom Ponton oder vom Katamaran, auch für Anfänger.
Weiter südlich die Whitsunday Islands: 74 Inseln, Segeltörns von Airlie Beach, der Whitehaven Beach mit dem weissesten Sand, den es gibt, und Hamilton Island mit Resort und eigenem Flughafen. Und nördlich von Cairns der Daintree-Regenwald, wo der Dschungel direkt an den Strand grenzt.
Beste Zeit ist der australische Winter: trocken, 26 Grad, klare Sicht und keine giftigen Quallen (die gibt es von November bis Mai – dann nur mit Schutzanzug ins Wasser). Das Riff ist gefährdet; wer es sehen will, sollte nicht zu lange warten.
Port Douglas (ruhiger als Cairns, näher am Daintree); Airlie Beach oder Hamilton Island für die Whitsundays.
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