Pazifik, Palmen und Pier: Los Angeles ist riesig – wer am Meer wohnt, erlebt die entspannte Seite der Stadt.
Foto: Gabe (Unsplash)
Los Angeles ist keine Stadt zum Flanieren, sondern ein Flickenteppich aus Vierteln, zwischen denen man fährt. Deshalb mein Rat: am Meer wohnen. Santa Monica mit dem Pier und der Promenade, Venice Beach mit dem Boardwalk – dort ist L.A. so, wie man es sich vorstellt, und morgens geht man zu Fuss an den Strand.
Ich war mehrmals dort, einmal in Santa Monica im Huntley direkt am Meer, einmal im Sofitel in Beverly Hills – zwei völlig verschiedene Welten, beide auf den Hotelseiten beschrieben. Von Beverly Hills aus sind Rodeo Drive, Hollywood und das Griffith Observatory schnell erreicht; von Santa Monica aus die Küste bis Malibu.
Ein Auto braucht man, aber nicht für alles: Zwischen Santa Monica, Venice und Downtown fährt die Expo-Line. Die Stadt ist der ideale Start für eine Kalifornien-Rundreise über den Highway 1 nach San Francisco – vier bis fünf Tage, die zu den schönsten Autofahrten gehören, die ich kenne.
Santa Monica ist meine erste Wahl: Strand, Pier, Restaurants, alles zu Fuss. Beverly Hills ist ruhig und elegant, aber ohne Auto geht nichts. Hollywood selbst würde ich zum Schlafen meiden.
Hotels, die ich selbst kenne und auf eigenen Seiten beschreibe: Huntley Santa Monica Beach, Sofitel Los Angeles at Beverly Hills, Ocean View Hotel Santa Monica.
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
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