Geysire, Vulkane und Strände, die niemandem gehören – die Nordinsel ist das wärmere, kulturelle Neuseeland.
Foto: Alex Viau (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Neuseeland ist das Land, von dem mir am meisten vorgeschwärmt wird – und das ich noch nie gesehen habe. Fast alle Freunde haben es mit dem Camper bereist, und alle sagen: Die Nordinsel wird unterschätzt, weil alle zur Südinsel wollen.
Die Route: Auckland, dann nach Norden in die Bay of Islands mit Delfinen und Maori-Geschichte, zurück über die Coromandel-Halbinsel mit Cathedral Cove und dem Hot Water Beach, wo man sich am Strand ein warmes Bad gräbt. Rotorua mit Geysiren, Schlammtöpfen und Maori-Abenden, der Lake Taupo, und das Tongariro Alpine Crossing – 19 Kilometer über Vulkanlandschaft, die beste Tageswanderung des Landes.
Zum Schluss Wellington, die kleine Hauptstadt mit dem Te-Papa-Museum, und die Fähre zur Südinsel. Zwei Wochen Nordinsel plus zwei Wochen Südinsel sind die klassische Camper-Reise – dazu die Seite zur Südinsel.
Camper mit Übernachtung auf Holiday Parks; Hotels in Auckland (Viaduct), Rotorua (Seeufer), Wellington (Te Aro).
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
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