Fjorde, Gletscher, türkisblaue Seen und Berge wie in den Alpen, nur leer – die Südinsel ist Neuseeland aus den Filmen.
Foto: Adam Edgerton (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Die Südinsel steht ganz oben auf meiner Liste – und auf der aller Freunde, die zurückkamen. Die Landschaft wird als Schweiz ohne Menschen beschrieben: der Mount Cook über dem türkisfarbenen Lake Pukaki, die Gletscher Franz Josef und Fox, die bis in den Regenwald reichen, die Fjorde im Südwesten.
Die Camper-Route führt von Christchurch nach Kaikoura (Wale), über die Weinregion Marlborough zum Abel-Tasman-Nationalpark (Kajak, Strände), die Westküste hinunter zu den Gletschern, über den Haast-Pass nach Wanaka und Queenstown – die Abenteuerhauptstadt mit Bungee und Jetboat – und zum Milford Sound, dem Fjord mit den Wasserfällen, der bei Regen am schönsten ist.
Drei Wochen reichen knapp. Wer weniger Zeit hat, fliegt nach Queenstown und macht von dort Milford Sound, Wanaka und Mount Cook. Die Strassen sind gut, aber lang und kurvig – 300 Kilometer sind ein Tag. Ein Camper ist die freieste Art, aber im Südsommer Monate vorher zu buchen.
Camper auf Holiday Parks; Queenstown (teuer, Monate vorher), Te Anau für den Milford Sound, Wanaka als ruhige Alternative zu Queenstown.
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