Machu Picchu im Morgennebel, Märkte in Cusco und schwimmende Inseln auf dem Titicacasee – Peru ist die Südamerika-Reise, die alle zuerst machen.
Foto: Eddie Kiszka (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Südamerika fehlt in meiner Sammlung noch ganz – und Peru ist das Land, das mir Freunde als erstes nennen. Immer mit demselben Höhepunkt: Machu Picchu, das man mit dem Zug von Cusco aus erreicht oder in vier Tagen zu Fuss über den Inka-Trail.
Die Reise beginnt in Lima mit dem besten Essen des Kontinents (Ceviche!), dann der Flug nach Cusco auf 3'400 Meter – zwei Tage zum Akklimatisieren, dann das Heilige Tal mit Ollantaytambo und Pisac, Machu Picchu, und weiter zum Titicacasee mit den Uros-Inseln. Wer Zeit hat, hängt Arequipa und den Colca-Canyon an.
Die Höhe ist das Thema, das alle unterschätzen: Cusco liegt höher als jeder Alpengipfel. Langsam machen, Coca-Tee trinken, keinen Alkohol die ersten Tage. Organisierte Rundreisen (TourRadar) nehmen einem die Logistik ab – Zugtickets und Machu-Picchu-Eintritte sind Monate im Voraus ausverkauft.
Lima: Miraflores oder Barranco. Cusco: San Blas (Altstadt, ruhig). Heiliges Tal: Ollantaytambo für eine Nacht vor dem Zug.
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
Unterkünfte in Peru ansehen Auf Hotels.com vergleichen Ferienwohnung auf Vrbo