Warmes Meer im Januar, Longtail-Boote und Curry am Strand – Phuket ist mein Thailand-Klassiker für den Schweizer Winter.
Foto: Margo Evardson (Unsplash)
Phuket ist die grösste Insel Thailands und mehr als Patong: Im Süden und an der Westküste gibt es ruhige Strände wie Kata, Karon und Nai Harn, im Norden bei Mai Khao fast leere Sandstreifen. Ich war im Winter dort, wenn bei uns Nebel liegt und in Phuket 30 Grad herrschen.
Das Beste sind die Ausflüge mit dem Boot: Phi Phi Islands, die Phang-Nga-Bucht mit der James-Bond-Insel, Schnorcheln vor Racha Yai. Man bucht sie am Vortag am Strand oder vorab online – die Preise sind ähnlich, online ist die Stornierung einfacher.
Ich habe im Mission Hills Golf Resort im Norden der Insel gewohnt – ruhig, mit Golfplatz und nahe am Flughafen; die Hotelseite erzählt mehr. Phuket lässt sich gut mit Bangkok kombinieren: eine Stunde Flug, erst die Stadt, dann der Strand.
Kata oder Karon für Strand und Restaurants zu Fuss; Nai Harn oder Mai Khao für Ruhe; Resorts im Norden für Golf.
Hotels, die ich selbst kenne und auf eigenen Seiten beschreibe: Mission Hills Phuket Golf Resort.
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
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