Die grosse Tierwanderung, Löwen im Gras bis zum Horizont und am Ende Sansibar – Ostafrika ist die Safari aus den Filmen.
Foto: Jorge Tung (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Die Serengeti ist ein Traum, den ich mir noch nicht erfüllt habe. Freunde, die dort waren, sprechen von nichts anderem mehr: Zebras und Gnus bis zum Horizont, Elefanten am Jeep, abends das Lagerfeuer vor der Lodge, und morgens der Kilimandscharo im Fenster.
Tansania hat den Norden mit Serengeti, Ngorongoro-Krater und Tarangire – die klassische Rundfahrt in sechs bis sieben Tagen. Kenia die Masai Mara, in die die Herden von August bis Oktober ziehen. Beide Länder lassen sich kombinieren, aber für die erste Reise reicht eines.
Im Unterschied zu Südafrika fährt man hier nicht selbst: Safari heisst Fahrer-Guide im Landcruiser, Lodges oder Zeltcamps, alles vorab organisiert. Das kostet – mit 400 bis 800 Franken pro Tag und Person muss man rechnen –, dafür ist jeder Tag ein Höhepunkt. Danach eine Woche Strand auf Sansibar, das machen fast alle.
Lodges und Camps im Park (organisiert); Arusha oder Nairobi nur für die An- und Abreise; Sansibar: Nungwi oder Kendwa im Norden.
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
Unterkünfte in Safari in Kenia & Tansania ansehen Auf Hotels.com vergleichen Ferienwohnung auf Vrbo