Die Big Five vor dem Mietwagen, Lodges am Wasserloch und dazu Kapstadt und die Garden Route – Südafrika ist die Safari, die am einfachsten geht.
Foto: Ludovico Di Giorgi (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Auf Safari war ich noch nicht – aber kaum ein Thema kommt bei Freunden so oft auf. Und alle sagen: Für die erste Safari ist Südafrika ideal, weil man im Krüger-Nationalpark mit dem eigenen Mietwagen fahren kann, die Strassen asphaltiert sind und die Camps bezahlbar.
Der Krüger ist so gross wie die Hälfte der Schweiz. Man wohnt in den staatlichen Rest Camps (einfach, günstig) oder in den privaten Reservaten am Rand wie Sabi Sand, wo Ranger im offenen Jeep nachts an Löwen heranfahren – das kostet, ist aber das Erlebnis, von dem alle erzählen.
Die klassische Reise: eine Woche Krüger, Flug nach Kapstadt, dann die Garden Route bis Port Elizabeth mit Weinland, Walen bei Hermanus und Straussenfarmen. Keine Zeitverschiebung, Winter bei uns ist dort Sommer – nur im Krüger ist der südliche Winter (Mai bis September) die beste Zeit.
Krüger: Rest Camps (Skukuza, Lower Sabie) oder Lodges in den privaten Reservaten. Garden Route: Knysna, Plettenberg Bay. Kapstadt: siehe eigene Seite.
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