Hügel, Nebel und die rote Brücke: San Francisco ist die europäischste Stadt der USA – und die, in der ich am liebsten zu Fuss unterwegs bin.
Foto: Umer Sayyam (Unsplash)
San Francisco ist kompakt und überraschend kühl – auch im Sommer liegt oft Nebel über der Golden Gate. Die beste Zeit ist der Herbst, wenn der Nebel weg ist. Dafür ist die Stadt zu Fuss und mit den Cable Cars erlebbar: Union Square, Chinatown, North Beach, Fisherman's Wharf, alles hängt zusammen.
Ich habe im LUMA Hotel in Mission Bay gewohnt, nahe am Ballpark und der Bay – modern, ruhig und mit der Tram in zehn Minuten in der Innenstadt. Die Hotelseite erzählt mehr. Mein liebster Moment: mit dem Velo über die Golden Gate nach Sausalito und mit der Fähre zurück.
Alcatraz muss man Wochen vorher buchen, die Tickets sind fast immer ausverkauft. Und wer ein Auto hat, fährt eine Stunde nach Norden ins Napa Valley – dazu gibt es eine eigene Seite.
Union Square ist zentral, aber abends nicht überall angenehm. Ich mag Mission Bay und die Marina – ruhig, sicher, gut angebunden. Nob Hill für den klassischen Blick.
Hotels, die ich selbst kenne und auf eigenen Seiten beschreibe: LUMA Hotel San Francisco.
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
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