Zwei Flugstunden, weisse Dörfer mit blauen Türen und die Sahara hinter den Oasen – Tunesien ist das nahe Afrika zu kleinen Preisen.
Foto: David Clarke (Unsplash)
Ehrlich vorweg: Tunesien kenne ich nur aus Erzählungen – von Freunden, die es als günstigere, nähere Alternative zu Ägypten beschreiben. Zwei Stunden Flug, Strände auf Djerba und bei Hammamet, Hotels zu Preisen, die in Europa nicht mehr existieren.
Was mich reizt, ist weniger der Strand als der Rest: Tunis mit der Medina, die Ruinen von Karthago und das Künstlerdorf Sidi Bou Said mit den weiss-blauen Häusern über dem Meer. Und im Süden die Sahara: Tozeur mit den Oasen, die Salzseen und die Berberdörfer, in denen Star Wars gedreht wurde.
Im Winter ist es für den Strand zu kühl, aber ideal für Rundreisen – 17 Grad, klare Luft, kaum Touristen. Für die erste Reise empfehle ich eine Woche Hammamet oder Djerba mit zwei Tagesausflügen, oder eine organisierte Rundreise.
Hammamet (Yasmine) oder Djerba (Midoun) für Strand und Hotels; Sidi Bou Said für zwei Nächte mit Blick; Tozeur für die Wüste.
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