Italien · Europa

Amalfiküste

Zitronenhaine, bunte Dörfer am Steilhang und türkisblaues Meer – die Amalfiküste ist Italien in Reinform.

Beste ReisezeitMai, Juni und September
Empfohlene Dauer4–5 Tage
Preisniveaugehoben

Warum Amalfiküste?

Die Küstenstrasse zwischen Sorrent und Salerno gehört zu den schönsten Strecken Europas: Positano klebt in Pastellfarben am Hang, Amalfi hat seinen Dom und seine Papiermühlen, und Ravello liegt hoch oben mit Gärten, die über das ganze Meer blicken.

Im Hochsommer ist die Küste voll und teuer. Im Mai und im September ist das Wasser warm, die Strasse frei und die Preise ein gutes Stück tiefer – das ist die Zeit, in der ich hinfahre.

Statt mit dem Auto (Parkplätze sind rar und teuer) bewege ich mich mit der Fähre zwischen den Orten. Vom Wasser aus sieht man die Küste ohnehin am besten.

Meine Tipps für Amalfiküste

  • Fähre statt Auto: Die Linien Sorrent–Positano–Amalfi fahren von April bis Oktober.
  • Der Sentiero degli Dei (Götterpfad) von Bomerano nach Nocelle ist die schönste Wanderung – früh starten.
  • Capri als Tagesausflug lohnt sich, am besten mit dem ersten Boot am Morgen.

Wo übernachten?

Positano ist die Postkarte, aber auch der teuerste Ort. Preiswerter und ruhiger wohnt man in Praiano, Minori oder Maiori – mit Fähre und Bus ist alles schnell erreichbar.

Unterkunft in Amalfiküste finden

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