Zitronenhaine, bunte Dörfer am Steilhang und türkisblaues Meer – die Amalfiküste ist Italien in Reinform.
Die Küstenstrasse zwischen Sorrent und Salerno gehört zu den schönsten Strecken Europas: Positano klebt in Pastellfarben am Hang, Amalfi hat seinen Dom und seine Papiermühlen, und Ravello liegt hoch oben mit Gärten, die über das ganze Meer blicken.
Im Hochsommer ist die Küste voll und teuer. Im Mai und im September ist das Wasser warm, die Strasse frei und die Preise ein gutes Stück tiefer – das ist die Zeit, in der ich hinfahre.
Statt mit dem Auto (Parkplätze sind rar und teuer) bewege ich mich mit der Fähre zwischen den Orten. Vom Wasser aus sieht man die Küste ohnehin am besten.
Positano ist die Postkarte, aber auch der teuerste Ort. Preiswerter und ruhiger wohnt man in Praiano, Minori oder Maiori – mit Fähre und Bus ist alles schnell erreichbar.
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