Goldene Tempel, Boote auf dem Fluss und das beste Strassenessen der Welt – Bangkok ist drei Tage Grossstadt, bevor der Strand kommt.
Foto: Anantachai Saothong (Unsplash)
Bangkok ist der Einstieg in jede Thailand-Reise, und drei Tage reichen: Königspalast und Wat Phra Kaeo, Wat Pho mit dem liegenden Buddha, abends Wat Arun von der anderen Flussseite. Dazwischen fährt man mit dem Express-Boot auf dem Chao Phraya – das günstigste und schönste Verkehrsmittel der Stadt.
Was ich an Bangkok liebe, ist das Essen: An jeder Ecke ein Wok, ein Grill, ein Suppentopf, und alles kostet zwei Franken. Chinatown am Abend, der Markt in Chatuchak am Wochenende, die Rooftop-Bars an der Sathorn für den Blick über die Stadt.
Die Hitze ist das Einzige, was anstrengt – Besichtigungen am Morgen, Pool am Nachmittag, abends wieder raus. Von Bangkok aus ist man in einer Flugstunde in Phuket oder auf Koh Samui.
Am Fluss (Riverside) für Atmosphäre und Boote; Sukhumvit für Skytrain und Nachtleben; Silom für Geschäftsreisende. Hotels sind für europäische Verhältnisse sehr günstig.
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