Zwei Nächte reichen – aber die sollte man erlebt haben. Las Vegas ist laut, grell und auf seine Art grossartig.
Foto: Scott K (Unsplash)
Las Vegas war für mich ein Zwischenstopp auf der Kalifornien-Rundreise, und genau so würde ich es wieder machen: zwei Nächte, eine Show, ein Abend auf dem Strip, dann weiter. Die Hotels sind für ihre Grösse erstaunlich günstig, weil das Geld in den Casinos verdient wird.
Ich habe im Venetian gewohnt – Kanäle mit Gondeln, Suiten mit Wohnbereich, mitten auf dem Strip. Die Hotelseite beschreibt es. Von dort aus ist alles zu Fuss erreichbar, auch wenn die Distanzen auf dem Strip täuschen: ein Hotelblock ist oft ein Kilometer.
Der eigentliche Grund für Las Vegas ist die Umgebung: Grand Canyon, Hoover Dam, Valley of Fire und Red Rock Canyon sind Tagesausflüge. Wer die Zeit hat, fährt weiter nach Zion und Bryce Canyon in Utah.
Mitten auf dem Strip, sonst ist man ständig im Taxi. Venetian, Bellagio oder Wynn für Komfort; Flamingo oder Linq für das Budget.
Hotels, die ich selbst kenne und auf eigenen Seiten beschreibe: The Venetian Resort Las Vegas.
Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.
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