Museen, Streetfood, Azteken-Ruinen und Kunst an jeder Wand – die Megacity, die man unterschätzt.
Mexiko-Stadt ist riesig, laut, bunt – und eine der spannendsten Städte, die ich kenne. Das Museo Nacional de Antropología ist allein eine Reise wert, die Frida-Kahlo-Casa in Coyoacán ebenso, und die Pyramiden von Teotihuacán liegen eine Stunde vor der Stadt.
Die Viertel Roma und Condesa sind grün, entspannt und voller Cafés und Restaurants. Dort wohne ich, und dort fühlt man sich sofort wohl.
Das Essen ist das beste Argument: Tacos al Pastor vom Strassenstand, Tamales zum Frühstück, Mezcal am Abend – und alles für wenig Geld.
Roma Norte und Condesa sind die erste Wahl: sicher, grün, zu Fuss erkundbar und mit den besten Restaurants. Das historische Zentrum ist tagsüber grossartig, nachts aber ruhiger zu meiden.
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