Italien · Europa

Sardinien

Türkises Wasser, Granitfelsen, Bergdörfer und sechs Hotels, in denen ich selbst übernachtet habe – Sardinien ist meine Lieblingsinsel.

Beste ReisezeitMai, Juni und September – warm, aber ohne Hochsaison-Gedränge
Empfohlene Dauer10–14 Tage mit dem Auto
Preisniveaumittel

Warum Sardinien?

Sardinien ist nicht eine Insel, sondern fünf: die Costa Smeralda mit Porto Cervo im Nordosten, die Katalanenstadt Alghero im Nordwesten, das wilde Bergland um Dorgali und Cala Gonone im Osten, die Bergbauküste bei Buggerru im Südwesten und die weissen Strände von Villasimius im Süden. Jede Ecke hat eigenes Essen, eigene Dialekte, eigene Landschaft.

Ich fahre die Insel am liebsten mit dem Motorrad oder dem Auto ab, mit zwei bis drei Nächten pro Region. Die Insel ist auch ideal für Radtouren. Sardinien ist bekannt für spektakuläre Aussichten und Landschaftsbilder. Die Strassen sind leer, die Pässe im Landesinneren spektakulär, und an jeder Küste wartet eine Bucht, die man nur zu Fuss oder mit dem Boot erreicht.

In allen Hotels unten habe ich selbst übernachtet. Alle sind auf Booking.com buchbar – die Links führen direkt zur jeweiligen Unterkunft.

Meine Fotos aus Sardinien

Alle Bilder selbst gemacht – mit dem Motorrad durchs Inselinnere, mit dem Boot im Archipel, zu Fuss in den Dörfern.

Unterwegs auf Sardiniens Strassen

Sardische Verkehrsregel: Wer grösser ist, hat Vortritt. Kühe, Schafe und Ziegen stehen im Hinterland regelmässig auf der Strasse – anhalten und warten, besonders mit dem Motorrad.

Norden: Gallura, Costa Smeralda und La Maddalena

Das Inselinnere: Barbagia

Süden

Essen auf Sardinien

Sardinien ist eine Insel der Hirten, nicht der Fischer – das merkt man am Essen: Pecorino, Spanferkel (Porceddu), Culurgiones und Pane Carasau kommen aus den Bergen; an der Küste dazu Langusten aus Alghero, Bottarga aus Cabras, Muscheln und frittierte Calamari. Dazu ein Cannonau, der Rotwein der Insel, und zum Schluss ein Mirto.

Meine Tipps für Sardinien

  • Fähre statt Flug, wenn du mit dem eigenen Auto oder Motorrad kommst: ab Genua oder Livorno über Nacht nach Olbia oder Porto Torres – ich buche über faehreonline.com, dort sind alle Reedereien im Vergleich.
  • Wer fliegt, braucht ein Auto: Mietwagen ab Olbia, Cagliari oder Alghero vergleiche ich bei Discover Cars.
  • Die Roccia dell'Elefante bei Castelsardo, die Grotta di Ispinigoli bei Dorgali und die Galleria Henry in Buggerru sind drei Stopps, die in keinem Reiseführer fehlen sollten – zu Recht.
  • Im Landesinneren (Orgosolo, Supramonte) isst man das beste Spanferkel (porceddu) der Insel – Agriturismi vorbestellen.

Wo übernachten?

Sechs Hotels in fünf Regionen – von Norden nach Süden. Jedes ist auf Booking.com buchbar; wo das Hotel eine eigene Website hat, ist sie ebenfalls verlinkt.

Unterkunft in Sardinien finden

Ich vergleiche Hotels, Apartments und Gästehäuser fast immer auf Booking.com – mit echten Bewertungen und meist kostenloser Stornierung.

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